Das traumatherapeutische NARM Modell (Neuroaffektives Beziehungsmodell) nach L. Heller und A. Lapierre beschreibt auf äußerst präzise Art und Weise, wie unsere unerfüllten menschlichen Grundbedürfnisse in frühen Tagen zu komplexen physischen und psychischen Störungen führen können. 

Gleichzeitig sieht diese Art der Traumatherapie aber auch das wunderbare Potenzial unserer lebendigen Ur-Kraft, zu der wir zurückfinden können. Der therapeutische Weg geht sowohl vom Körper in unsere gedanklichen Identifikationen als auch den umgekehrten Weg von den Glaubensmustern und Gedanken in den Körper und damit zu unserem Nervensystem.

Dieses Wissen hilft mir als Therapeutin ungemein!